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Indoor Radmarathon

Indoor Cycling - Radmarathon

Indoor RadmarathonAnfang Februar, genau gesagt am 03. Februar 2019 veranstaltete das Tri-Team Frankenalb einen Indoor Radmarathon. Dabei ging es darum, so lange wie möglich am Stück im Sattel auszuhalten. Jeder konnte teilnehmen und sich bereits in den Wochen davor für eine gewisse Zeitspanne eines der verfügbaren Räder reservieren.

Ausgetragen wurde dieser Radmarathon in den Räumen des Fitness-Studios Luber in Hersbruck. Wir durften freundlicherweise die vorhandenen Indoor-Bikes des Studios nutzen, aber auch eigene Fahrräder und Rollentrainer waren erlaubt. Insgesamt standen 19 Indoor-Bikes von Fitness-Luber zur Verfügung und zeitweise waren 3 Athleten auf ihren eigenen Rädern dabei.

Dieser Indoor Radmarathon konnte durch Sach- und Geld-Spenden unterstützt werden. Der gesamte Erlös wurde an die Tafel Nürnberger Land und an das SOS Kinderdorf gespendet.

Ich selbst bin bei dieser Veranstaltung natürlich auch mit geradelt… sonst müsste ich ja nicht davon berichten. 😉

Laut Aufzeichnungen in meinem Strava-Account habe ich 4 Stunden 30 Minuten auf dem Rad durchgehalten. Kurz vor 8 Uhr durften wir unsere Räder (ich hatte mein Rennrad und den Rollentrainer dabei) aufstellen und uns fertig machen. Umziehen, Handtücher bereitlegen, Getränkeflat vom Fitness-Studio bezahlen und die Trinkflaschen füllen lassen. So vorbereitet, ging es dann um kurz nach 8 Uhr los und es hieß… in die Pedale treten!

Es war teilweise echt ziemlich krass… Jeder der schon einmal eine Zeit lang innen auf einem Hometrainer oder auf der Rolle gefahren ist, kennt die Herausforderungen, die sich einem stellen. Es ist warm, egal wie viele Lüfter man aufstellt, es ist Anstrengend, weil man im Grunde immer gleich auf dem Rad sitzt; klar, man steht mal auf, geht in den Wiegetritt, aber letztlich ist es indoor doch etwas ganz Anderes als im Freien.

Würde ich wieder mit machen? Ja, auf jeden Fall. Es hat, trotz der Anstrengungen riesig Spaß gemacht! Für die erste Veranstaltung dieser Art, die das Tri-Team organisiert hat, war das schon echt gute Arbeit von allen Beteiligten!

Das war nun also der dritte Teil meines Rückblicks auf 2019.

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